Ludwig Pillhofer

 

 

Angst und Schmerz

Angst und Schmerz gehören zum Leben.

Deshalb ist es wichtig Angst und Schmerz offen begegnen zu können. Das macht uns mutiger und stärker im Kampf gegen das eigene Leiden.

 

Viele krankmachende Zustände ergeben sich aus dem Verdrängen von Angst und Schmerz. 

Oft haben wir bereits in der Kindheit Angst und Schmerz erlebt.

Das Verdrängen von erlebten Verletzungen schwächt uns langfristig und macht uns zu ängstlichen Menschen, die alles tun um Schmerz und Angst nicht wieder zu begegnen. 

Viele Menschen haben Angst vor der Angst und scheuen sich davor, Gewohnheiten aufzugeben, auch wenn sie bereits darunter leiden und unglücklich sind.

 

Der Preis dafür sind häufige körperliche Beschwerden und ein eigenes Gefängnis, in das man sich begibt, worin man leidet, weil man aus Angst nicht mehr offen für Neues im Leben ist.

 

Etwas Neues im Leben zu wagen, weckt oft Ängste aus vergangenen Erlebnissen.

Deshalb ist es wichtig, die blockierende Angst zu erkennen, ihr zu begegnen, die Energie der Angst und des Schmerzes im Körper als Quelle der Kraft nutzen zu lernen.

 

Mit Reaktion "Kleinmachen" und Schützen bei Schmerz arbeiten Mit Reaktion "Kleinmachen" und Schützen bei Schmerz arbeiten